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Zecken
Posted on April 11th, 2009 by Marion
Sonne, Sommer, warm, zum ersten mal seit langem wieder cachen gewesen und sofort wieder eins dieser Biester eingefangen…
Der harte Winter konnte ihnen auch nichts anhaben. Aber wir haben zum ersten mal große Warnschilder gesehen, seltsamerweise war nur eine “Risikozone” mitten im großen Waldgebiet eingegrenzt…
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Kastanienzeit
Posted on Oktober 19th, 2008 by Marion
Es gibt sie wieder - massenweise Kastanien in Parks und Wäldern.

Esskastanien (nicht verwechseln mit Rosskastanien, die sind giftig!) können einfach oben eingeschnitten werden und im Backofen oder eine Minute in der Mikrowelle gegart werden. Danach lassen sie sich ganz einfach schälen.
Man kann sie dann direkt essen, zu Mehl verarbeiten oder in leckeren Rezepten verkochen. Guten Appetit! 
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Wunden im Baum
Posted on Oktober 4th, 2008 by Marion
“Das Leben hinterlässt auch bei Bäumen Spuren, oft hervorgerufen durch den achtlosen Umgang mit den Riesen der Pflanzenwelt. Bäume werden als lebende Pfähle für Zäune und Verkehrsschilder benutzt oder sie werden durch Stacheldrähte in ihre Schranken gewiesen. Bäume können sich weder wehren noch davonlaufen. Doch sie haben einen langen Atem und eigene Strategien, mit derartigen Störungen umzugehen: Die allmähliche Einverleibung der Eindringlinge. Dabei entwickeln die Bäume erstaunliche Kräfte und einen beeindruckenden Überlebenswillen.”
(Auszug aus dem Pressetext zur Ausstellung “Baumwunder - Baumwunden” von Antje Kölling 2004 in Bremen)
Wenn man die Augen aufhält, gibt es überall viele viele Bäume, die mit ihrer Umgebumg verwachsen sind, seien es Zäune, Schilder, Steine, Häuser oder sogar Gegenstände.
Gerade beim Cachen im Unterholz sind auch wir schon auf dieses Phänomen getroffen:
Das linke Bild entstand in der Hohen Mark, das rechte in Sonsbeck.
Eine Menge spektakulärer Fotos von verwachsenen Bäumen sind auf der Webseite Baumwunder zu bewundern.
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Navigation Coins
Posted on September 28th, 2008 by Marion
Die schönsten Geocoins, die ich bisher im Internet gesehen habe sind die Navigation Coins. Ob ein funktionierender Mini-Sextant, die Quadrant-Geocoin, mit der man den aktuellen Breitengrad messen kann oder die Nocturnal Coin, mit der sich nachts die Uhrzeit bestimmen lässt - viele dieser Coins zeigen die Möglichkeiten der Navigation vor der Zeit der GPS-Geräte.
Die Benutzung dieser Coins wird auf der dazugehörigen Webseite erklärt.
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Fahrplanmäßig gefunden
Posted on September 23rd, 2008 by Marion
Während sich die Temperaturen so langsam dem Herbst anpassen, entstand dieses sommerliche Foto direkt zu Herbstbeginn in Xanten. Fahrplanmäßig fanden wir dort am Sonntag(,) den ersten Cache für unsere Gastcacher.
Danach ging es vor die Tore des Archäologischen Park Xantens, wo viel los war. Nach zwei Wochen ohne Cachen aufgrund von Zeitmangel und Zahnschmerzen war das eine gelungene Kurztour.
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Verwirrtes Garmin
Posted on September 4th, 2008 by Marion
In letzter Zeit braucht unser GPS-Gerät (Garmin Etrex H) etwas länger für die Suche nach Satelliten. Und es scheint seine Umgebung nicht wieder zu erkennen:
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Dosenöffner
Posted on August 30th, 2008 by Marion
Manchmal macht man schon seltsame Funde. Dieses Shirt lag monatelang im Keller. Als Werbeshirt für den kleinen Feigling hab ich es vor Monaten bekommen, konnte damit nichts anfangen und hab es als Malershirt in einem Karton verschwinden lassen.
Jetzt nach dem Wiederauftauchen bekommt die Aufschrift irgendwie eine ganz neue Bedeutung…

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Coin gewonnen!
Posted on August 28th, 2008 by Marion
Wie geil ist das denn?
Im neuen Dosenfischer-Podcast wurden die drei Gewinner einer Coin unter allen Einsendern für die große Loglesung gezogen - und wir haben gewonnen! Unsere erste Coin! JUHU :D 
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Aller Anfang…
Posted on August 16th, 2008 by Marion
ist schwer. Wie kommt man überhaupt zum Cachen? Wie sind wir dazu gekommen?
Ich habe schon sehr früh irgendwo etwas darüber gelesen. In Zeiten, als GPS-Geräte noch mehrere hunderte Euro kosteten und es hierkeinen Cache im Umkreis von 50km gab. Die Idee fand ich sofort spannend, aber natürlich ist das teure Gerät für eine Schülerin unerschwinglich und weite Strecken reisen ging höchstens mit dem Bus.
Inzwischen gab es viele Veröffentlichungen, einige davon habe ich am Rande mitbekommen und Anfang 2008 forschte ich noch einmal genauer nach. Das GPS-Gerät konnte ich mir jetzt leisten und die Gegend hier war überraschend hoch “bedost”. Also hab ich Nils überredet und wir sind losgefahren, auch wenn das bestellte GPS-Gerät noch gar nicht angekommen war. Stattdessen hielt eine ausgedruckte Google-Maps-Karte her und es klappte!
Wenn wir jetzt im Verwandten- oder Bekanntenkreis davon erzählen gibt es immer zwei entgegengesetzte Reaktionen. Die einen sind sofort begeistert und andere fragen sich, was an Tupperdosen im Wald denn so toll sein soll. Also werden auch wir in Zukunft vielleicht mal mit Gastcachern unterwegs sein und schauen, was passiert.
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Nano vs. Mikro
Posted on August 4th, 2008 by Nils
Mikros im Wald … sind meist sehr lästig, da Sie sehr schwer aufzufinden sind. Vor allem im Wald sucht man schon mal kleine Ewigkeiten nach diesen Caches, die dann meist unter irgendwelchen Baumwurzeln versteckt sind oder an signifikanten Stellen der Landschaft. Ich möchte mich jetzt hier nicht generell gegen Mikros aussprechen, aber viele sind einfach nur was für Statistik-Cacher.
Man könnte denken ein Nano ist noch viel lästiger als ein solcher Mikro, aber in den meisten Fällen trifft das nicht zu. Während ein Mirko meist die Größe einer Filmdose hat sind Nanos kleiner. Man kann sich also sicher sein, dass ein im Wald unter einer Wurzel versteckter Nano nicht aufgefunden wird. Daher trifft man die Spezies Nano eher in Städten an und da teilweise an sehr interessanten Stellen.
In Essen haben wir zuletzt Einen besucht, der in einem Paternoster versteckt war. Der Pförtner am Eingang sah etwas verwirrt und/oder belustigt aus, als er uns so da stehen hat sehen, den Paternoster beobachtend. 12 Kabinen waren insgesamt vorhanden und ich brauchte für eine Idee zwei komplette Durchläufe der Kabinen. Um so lustiger war es als der Cache dann gefunden war, da das Versteck wirklich originell ist. Auf Grund solcher Verstecke sind Nanos dann doch meist interessanter, da man sich mit der Idee des Verstecks viel mehr Gedanken machen muss.
Wer sich für den Cache interessiert kann ja selber mal auf die Suche gehen: Hoch und runter.
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